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"Gott*Was soll Gott mit uns machen? Gute Tage k&ouml;nnen wir nicht tragen, b&ouml;se k&ouml;nnen wir nicht leiden. Gibt er Ehr, Reichtum, so stolzieren wir, gibt er Armut, so verzagen wir (WA TR 2, Nummer 1905)",
"Juden*Was k&ouml;nnen wir Gutes an den Juden schaffen, wenn wir sie nur mit Gewalt behandeln, ihnen &uuml;bles nachsagen und sie f&uuml;r Hunde halten? Wenn man ihnen verbietet zu arbeiten und sie zum Wucher treibt - wie sollte sie das bessern? Man mu&szlig; nicht des Papsts, sondern christlicher Liebe Gesetz an ihnen &uuml;ben. Ob etliche halsstarrig sind, was liegt daran? Sind wir doch auch nicht alle gute Christen! (Da&szlig; Jesus Christus ein geborener Jude sei, 1523, WA 11, 315)",
"Kinder*Ein Vater schilt, straft und st&auml;ubt sein Kind und ist ihm doch nicht feind; der ist ihm aber feind, der seiner Bosheit schweigt und nicht schilt noch straft.(Luther, Deutsche Schriften 53)",
"L&uuml;ge*Die L&uuml;ge ist wie ein Schneeball, je l&auml;nger man ihn w&auml;lzt, desto gr&ouml;&szlig;er wird er (WA TR 1, 137)",
"Neid*Ich wei&szlig; drei b&ouml;se Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde bei&szlig;en, der ist sehr &uuml;bel gebissen. (WA TR 4, 618)",
"Obrigkeit*Der Obrigkeit soll man nicht mit Gewalt widerstehen, sondern nur mit dem Bekenntnis der Wahrheit; kehret sie sich dran, ist's gut; wo nicht, so bist du entschuldigt und leidest Unrecht um Gottes Willen. (WA 11, 277)",
"Predigt*Tritt frisch auf! Tu's Maul auf! H&ouml;r bald auf! (WA TR 4,51)",
"Schule*Denn es ist eine gro&szlig;e und ernste Aufgabe, an der Christus und aller Welt viel liegt, dem jungen Volk zu helfen und ihm zu raten ...: Wenn man Jahr f&uuml;r Jahr so viel aufwenden mu&szlig; f&uuml;r Gewehre, Wege, Steige, D&auml;mme und dergleichen unz&auml;hlige Dinge mehr, damit eine Stadt Frieden und Ruhe habe, warum sollte man nicht viel mehr noch oder doch genausoviel f&uuml;r die arme bed&uuml;rftige Jugend aufwenden, indem man ein oder zwei geeignete M&auml;nner als Lehrer einstellt? (WA 15, 9)",
"Unglaube*Der Unglaube ist die Wurzel aller S&uuml;nden, wie umgekehrt der Glaube Ursprung und Wurzel der Gerechtigkeit ist.(WA 42, 122)",
"Vergebung*Zu der br&uuml;derlichen Vergebung geh&ouml;rt auch, da&szlig; der Bruder, dem ich vergeben soll, seine Fehler bekenne; denn die S&uuml;nde, welche nicht bekannt wird, kann ich nicht vergeben. (Luther, Tischreden von der S&uuml;nde 22)",
"Welt*Die Welt ist wie ein trunkner Bauer Hebt man ihn auf einer Seite in den Sattel, so f&auml;llt er zur andern wieder herab. Man kann ihr nicht helfen, man stelle sich, wie man wolle, sie will des Teufels sein. (Luther, WA TR 1, 631 )",
"Musik*Die Musik ist aller Bewegung des Herzens eine Regiererin. Nichts auf Erden ist kr&auml;ftiger, die Traurigen fr&ouml;hlich, die Fr&ouml;hlichen traurig, die Verzagten herzhaft zu machen, denn die Musik. (WA 50, 370)"
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